Massage Hamburg Wandsbek

Wellness Massage in Farmsen - Berne

Die offizielle  Definition von Massage, sehr nüchtern ausgedrückt, sagt bereits eine Menge über ihre Wichtigkeit für das eigene Wohlbefinden aus:

"Massage ist die manuelle und mechanische Beeinflussung des Körpers zur Prävention von Krankheitszuständen!"

      

Massage ist nicht nur eine Maßnahme zur Vorbeugung von Krankheiten, sondern tatsächlich ein kleiner Urlaub mitten im Alltag. Durch die Massagetechniken werden nicht nur die Muskulatur, das Bindegewebe und die Haut beeinflusst in Punkto Durchblutung und Stoffwechselverbesserung, sowie zur Hormonbildung, sondern auch das Nervensystem. Der Symphatikus, der z.B. für Fluchtmechanismen und einen schnellen Puls steht, wird in seiner Tätigkeit gedämpft und der Parasymphatikus, der z.B. für einen guten Schlaf und eine gute Verdauung steht, tritt in den Vordergrund.

Durch die Reizsetzung der Massage werden dazu Wohlfühlhormone ausgeschüttet, wodurch das allseits beliebte Wohlgefühl danach entsteht. Massage beeinflusst so also auch unseren Gemütszustand. 

 

Um diese tief wirkenden Ziele nachhaltig zu erreichen ist es wichtig sich ausreichend  Zeit für eine Massage zu nehmen.

Massagemethoden

Es gibt seitenweise unterschiedliche Massagemethoden, die in vielen Grundgriffen und Techniken übereinstimmen. Streichungen, Knetungen, Klopfungen, Schüttelungen... mit oder ohne Hilfsmittel, mit oder ohne Körpereinsatz, am Boden, auf dem Stuhl oder auf der Massageliege. Es gibt viele sich ähnelnde, wiederholende Elemente. Je umfassender die Ausbildung desto facettenreicher kann die Massage sein und unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Zu den Händen können zusätzlich Daumen, Ellbogen, Knie, Stäbchen, Schröpfgläser, Wärmekissen etc. genutzt werden, um die Massage vielseitiger und nach individuellen Gegebenheiten, wie Bedürfnissen zu gestalten.

 

Die staatliche Ausbildungsverordnung zur examinierten Masseurin und medizinischen Bademeisterin - sie sollte besser Masseurin für physikalische Therapie heißen, deckt sich fast komplett, ganz besonders z.B. im Bereich Anatomie, allgemeine und innere Medizin, Orthopädie, Chirurgie, Elektrotherapie, Soziologie, Psychlogie etc.,  mit der von Physiotherapeutinnen. Während diese mehr und länger über das Fach Übungsbehandlung lernen, so lernen Masseur:innen weit mehr über Massage und erhalten z.B. häufig auch eine Grundausbildung in Lymphdrainage und Fußreflexzonentherapie. Dazu werden während der Ausbildung östliche Massage-Techniken gelehrt, um die westlichen sinnvoll und zielführend, mit anerkannten Methoden, für den therapeutischen Bereich zu ergänzen. Die Ausbildung umfasst jedoch auch häufig Techniken wie Shiatsu oder an der Döpfer Schule, Bowen, in Hamburg durch Jürgen Sextro im Original gelehrt, quasi die australische Variante der Osteopathie oder die ganz besondere Dorn-Breuss Massage.

Massageworkshops im Adhuna Veda

Im Adhuna Veda erhältst Du nicht nur wirkungsvolle Wellness Massagen aus einfühlsamer und staatlicher examinierter Hand, sondern kannst auch Workshops  mit Massage-Elementen dazu besuchen oder Dein ganz besonderes Personal Training.